Bündnis Solidarität statt Sozialabbau

Regionales Bündnis

Solidarität statt Sozialabbau
Frankfurt

Ein bisher internes 108-Seiten-Dokument belegt: Im Verborgenen planen Bundesregierung, Länder und Kommunen drastische Kürzungen – auf Kosten von Menschen mit Behinderungen, Kindern, Jugendlichen, Geflüchteten und Alleinerziehenden. Es handelt sich um weitere massive Angriffe auf den Sozialstaat, und die Folgen davon werden viele von uns unmittelbar treffen.

Kürzungen auf breiter Front

Gleichzeitig steigen Mieten, Lebensmittelpreise und Energiekosten. Während viele Menschen kaum wissen, wie sie über den Monat kommen sollen, werden Unternehmenssteuern gesenkt und Vermögen weiter geschont. Wir akzeptieren diese Politik zu Gunsten der Reichen auf Kosten der Mehrheit nicht!

Die Angriffe machen vor keinem Bereich halt – von sozialer Absicherung bis hin zu hart erkämpften Arbeitsrechten. Sie reichen von Kürzungen beim Wohngeld, im Gesundheitsbereich, bei der Bildung oder der Inklusion bis hin zu Angriffen auf den Acht-Stunden-Tag oder auf die Rente.

Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen

Es heißt ständig, es fehle an Mitteln für Bildung, Gesundheit und Soziales, doch gleichzeitig fließen immer mehr Ressourcen in Militarisierung und Aufrüstung. Doch wir wissen: Egal ob Rentner*in, Alleinerziehende*r oder Geflüchtete*r – wir alle haben das gleiche Interesse, und unsere Kämpfe gehören zusammen.

Gemeinsam auf die Straße

Wir stellen uns gegen jede Politik, die uns unserer sozialen Rechte beraubt und die Gesellschaft entsolidarisiert. Gemeinsam gegen Kürzungen und Sozialabbau – für ein gutes Leben für alle!

Wir sind #unkürzbar!